Ein Gnuddel kommt selten allein


Eine Geschichte mit Witz und Inhalt, toller Musik und eindrucksvollen Figuren. Gespielt wird in der offenen Spielweise mit großen Mimik-Puppen.

Lotte ist gern bei Opa in der Stadt, da gibt es Hinterhöfe, Mülltonnen und irgendwo soll es auch Hinterhof-Gnuddels geben. Opa ist ein wenig besorgt, wenn Lotte abends noch im Hof spielt, aber das Mädchen hat vor nichts Angst - nur ein bisschen. Tatsächlich trifft Lotte eines Abends einen Gnuddel, und entdeckt:
Gnuddel sind eigentlich nicht grauslich oder schauerlich, nein, sie sehen ganz nett aus. Aber leider stecken sie voller blöder Ideen und gehen einem mit ihrem vorlauten Mundwerk ganz schön auf die Nerven. Als Lotte sich dann auch noch auf ein Verwandlungsspiel einlässt, gerät alles zu einem ungeahnten Abenteuer. Mit Hilfe von Opa und den Kindern kriegt aber der Gnuddel was er braucht und die Geschichte ihr wohlverdienstes Happyend.

 

Idee und Umsetzung:
Ute Winkelmann
Gerd Mikol

Musik:
Epi Winkelmann

Regie:
Glen van der Valk

Bühnenbild:
Stephan Rodefeld

Spieldauer:
45 Min.

 


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